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Zander

Fischinfos zum Zander

Inzwischen ist der Zander in zahlreichen unserer Gewässer heimisch geworden. Allerdings gibt es immer noch viele Leute, die von diesem Raubfisch noch nie etwas gehört haben.

Bezeichnung, Herkunft und Verbreitung des Zanders

Der Zander (Sander lucioperca) ist ein Raubfisch, der auch unter den Namen Sander, Schill, Hechtbarsch oder Fogosch bekannt ist. Er zählt zur Gattung der Barschartigen (Percidae) und repräsentiert die größte im Süßwasser lebende Art seiner Gattung.

Ursprünglich stammt er aus Osteuropa – doch aufgrund von Besatzmaßnahmen ist er in west- und mitteleuropäischen Gewässern schon seit etlichen Jahren ebenfalls sehr stark verbreitet. Inzwischen ist der Raubfisch in zahlreichen Flüssen, Seen und Häfen Europas beheimatet. Bei uns ist er vor allem im Elbe-, Oder- und Donaugebiet und verbreitet – sowie in zahlreichen weiteren Gewässern, an welchen gezielt Besatzmaßnahmen durchgeführt wurden.

Anatomie und Lebensweise

Der Zander hat einen lang gestreckten, spindelförmigen Körperbau und erreicht eine durchschnittliche Länge von ungefähr 40 bis 50 Zentimetern. Die größten, bisher gefangenen Exemplare erreichen eine Länge von bis zu 150 Zentimetern und brachten ein Gewicht von bis zu 19 Kilogramm auf die Waage. Wie es für Barschartige typisch ist, ist die Rückenflosse in einen vorderen Teil mit Stachelstrahlen unterteilt sowie in einen etwas abgesetzten Teil mit Gliederstrahlen. Der Kopf des Fisches ist zugespitzt, sein Maul tief gespalten. Dieses ist mit spitzen Fangzähnen sowie kleinen Bürstenzähnen versehen. Der vordere Rand des Kiemendeckels ist gezähnt. Der Körper trägt kleine Schuppen. Was das Alter betrifft, so kann der Zander bis zu 20 Jahre alt werden.

Angeln auf Zander

Über den folgenden Link sind Informationen zum Zander angeln abrufbar.

Hinweis: Ein Teil der Fischinfos zum Zander wurde hier aus der Wikipedia Enzyklopädie übernommen.

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