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Stippfischen

Angelmethode Stippfischen im Überblick

Mehr als eine Allround-Angelausrüstung benötigt man als Angler für das Stippfischen bzw. Stippen nicht. Mit Naturköder und Pose fängt man an jedem Gewässer Friedfische.

Einleitung zum Thema Stippen

Beim Begriff Stippfischen denken viele Angler an die Petrijünger, die mit langen Stippruten am Gewässer sitzen und ohne Rolle auf Friedfische angeln. Doch der Begriff Stippfischen kann durchaus weitergefasst werden. Im Folgenden wird erläutern, was unter dem Begriff tatsächlich zu verstehen ist.

Verallgemeinert lässt sich sagen, dass man unter dem Stippfischen oder dem Stippen das Angeln mit Naturködern versteht, die an der Pose angeboten werden. Dies ist Schätzungsweise auch die Angelmethode, der sich die meisten Angler bedienen. Vor allem Einsteiger fischen sehr gern mit Naturködern und bieten diese mit der Pose an.

Angelausrüstung zum Stippen

Was die Angelausrüstung betrifft, so können die unterschiedlichsten Ruten und Rollen zum Stippen in Betracht gezogen werden. Wie in der Einleitung bereits angerissen wurde, muss man nicht unbedingt mit einer professionellen Stippausrüstung am Gewässer erscheinen, um Friedfische überlisten zu können. Wer gern aber nicht ausschließlich stippt muss sich deshalb nicht zwangsweise eine Stipprute kaufen. Stattdessen wird er mit einer guten Allroundrute und einer zuverlässigen Stationärrute besser bedient sein.

Den Kauf einer Stipprute sollte man erst dann in Betracht ziehen, wenn man sehr häufig oder ausschließlich Stippfischen geht. Denn mit einer professionellen Ausrüstung, kann einem das Angeln auf Friedfische noch mehr Freude bereiten.

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