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Wurm

Angelwurm als Köder / Wurmarten im Überblick

Viele Angler sprechen vom Angelwurm oder vom Regenwurm. Doch es gibt die unterschiedlichsten Wurmarten, die als Köder eingesetzt werden können.

Der Angelwurm

Viele Nicht-Angler sind tatsächlich der Meinung, dass Angler ausschließlich Würmer als Köder verwenden. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um ein Klischee - gleichzeitig muss aber auch gesagt werden, dass es sich beim Wurm um den Klassiker unter den Ködern handelt, mit dem immer noch gern gefischt wird.

Der Wurm fällt in die Kategorie der Naturköder und gilt als besonders fängig. Das liegt mitunter daran, dass es nur wenige Fische gibt, die einen Wurm verschmähen würden. Neben unzähligen Friedfischen gibt es auch etliche Raubfische, die zur Not auch den Wurm verzehren. Allerdings dient er in erster Linie in der Tat als Köder auf Friedfische.

Natürlich gibt es mehrere Arten von Würmern, die als Angelköder in Frage kommen. Verallgemeinert spricht man auch vom Angelwurm. Folgende Würmer / Regenwurm Arten kommen als Angelköder in Frage:

  • Dendrobena
  • Blaukopf
  • Gelbschwanz (Kompostwurm / Mistwurm)
  • Mehlwurm
  • Rotwurm
  • Tauwurm

Der am häufigsten verwendete Angelwurm ist der Dendrobena. Er fühlt sich in den unterschiedlichsten Böden wohl und kann einfach gefangen werden. Die meisten Angler graben mit einem Spaten nach Würmern - und meist müssen sie nicht tief graben, um Regenwürmer zu finden. Einzig und allein der Tauwarm ist in unseren Böden nicht zu finden. Die meisten Angelgeschäfte importieren ihn aus Kanada.

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