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Teig

Mit Teig angeln

Zahlreiche Angler fischen mit Teig. In diesem Artikel möchten wir Ihnen diesen Köder genauer vorstellen und den Unterschied zwischen Teig und Forellenteig aufzeigen.

Infos über den Naturköder

Wenn Angler von Teig sprechen, so ist nicht immer ganz klar, welche Art von Köder gemeint ist. Genau genommen gibt es nämlich zwei Arten von Teig, die als Angelköder eingesetzt werden können. Im Folgenden soll der Unterschied aufgezeigt werden.

Angeln mit Teig / Brot

In den meisten Fällen ist von Brotteig die Rede - allerdings nicht vom Brotteig, wie ihn der Bäcker anrührt, sondern von fertigen Brotscheiben, die zu Teigstücken gedrückt werden. An der normalen Brotflocke finden nämlich nur weniger Angler gefallen. Denn aufgrund der eingeschlossenen Luft kann sie nicht absinken. Deshalb drücken sie die Brotflocke zusammen, so dass ein zäher Teig entsteht. Sobald das Brot ein paar Tage alt ist, wird es beim Zusammendrücken rissig und dann ist es nicht mehr so einfach, den Teig zu formen. In solch einem Fall muss man zum Brot noch ein wenig Wasser hinzugeben.

Wenn die Brotmassige richtig zerdrückt und geknetet wurde, dann ist sie richtig zäh und klebrig. Genau in diesem Zustand muss sich der Teig befinden, dann kann er nämlich besonders gut am Angelhaken befestigt werden und übersteht auch mehrfache Würfe mit Bravour.

Angeln mit Forellenteig

Eine ganz andere Art von Teig stellt der Forellenteig dar. Wie es der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um einen Köder, der zum Angeln auf Forellen dient. Er wird im Handel angeboten und ist in den unterschiedlichsten Farben und Geschmacksrichtungen erhältlich. Er ist schön klebrig und hat eine Konsistenz, die Knetmasse ähnelt - deshalb lässt er sich auch ohne langes Kneten spielend einfach am Haken befestigen.

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